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Im Gefängnis versichert Matt Hector, bald wieder frei zu sein. Der Prozess gegen Hector gerät jedoch ins Stocken, als der von Matt ausfindig gemachte Zeuge aufgrund der Präsenz der Polizei im Gerichtssaal eine Falschaussage tätigt. Fisk wiederum sieht sich mit weiteren Verbrechen in der Hafengegend Red Hook konfrontiert, die durch seine Abwesenheit möglich waren. Vanessa versucht über Fisks Mitarbeiter Buck Cashman die Situation zwischen den Gangster-Familien zu regeln, ihr Ehemann beachtet dies aber nicht weiter. Ihm nach sollen sich die konkurrierenden Familien gegenseitig umbringen, da er keine Zeit für Blutfehden habe. In einem späteren Gespräch mit Vanessa erklärt er ihr allerdings, der Frieden müsse für eine kurze Zeit gebrochen werden und Chaos regieren, damit eine bessere neue Ordnung entstehen kann. Um den Prozess doch noch zu ihren Gunsten zu wenden, gibt Matt vor Gericht Hectors zweite Identität als White Tiger preis, sich bewusst, dass dessen Tage als maskierter Held nun gezählt seien. Durch weitere nun auftretende Zeugen und zahlreiche Polizeiberichte spricht die Jury daraufhin Hector von sämtlichen Anklagepunkten frei. Fisk zeigt sich zeitgleich verärgert über das Urteil und verlangt nach einem Gespräch mit BB Urich. Dieser gegenüber gibt er kurz darauf zu Protokoll, dass auch Gerichte und Jurys sich irren könnten und Maskierte keine Helden seien. Ebenfalls bestätigt er sein Versprechen, diese Art von Helden nicht dulden zu wollen. Parallel ist Hector trotzdem einmal mehr als White Tiger unterwegs, wird aber schließlich abgepasst und aus nächster Nähe mit einem Kopfschuss getötet. Der Mörder bleibt unerkannt, trägt jedoch auf einer Weste das Symbol des Punishers, einst Frank Castle.